TITAN A.E.

Die nächste Generation computeranimierter Filme


Kinostart: 10.08.2000



TITAN? Was soll das sein? So etwas wie die Titanic? Nun ja, so ähnlich, nur das es sich um ein ganz besonderes Schiff handelt: Ein Raumschiff. Und was heißt a.e.? Es steht für "after Earth". Richtig, dieser Film fängt da an, wo das Leben auf der Erde aufhört: Im Jahre 3028. Die Menschheit rettet sich mit einem riesigen Raumschiff in den Weltraum und wird von ihren Feinden, der Alienrasse Drej gejagt, die versuchen die Menschheit auszurotten.
Der junge Cale hatte kurz vor der Zerstörung der Erde von seinem Vater einen rätselhaften Ring bekommen, der eine große Rolle in der Rettung der Menschheit zu spielen scheint. Er wird von den verschiedensten Seiten gejagt und eine spektakuläre Flucht durch die Galaxien beginnt...
Das Besondere an diesem Film ist, das die Figuren im Zeichentrickstil gehalten ist, sich bei den restlichen Effekten aber nicht so genau sagen lässt, ob es jetzt gemalt, gefilmt oder mit dem Computer gerendert ist. Deshalb können sich sowohl die Fans der "StarTrek", als auch die der "StarWars"-Utopien diesen Film ansehen, ohne befürchten zu müssen, ihrer Weltraumzukunft fremdzugehen.


Synchronsprecher: Mirco Nontschew, Holger Speckhahn, Alexandra Neldel
Regie: Don Bluth & Gary Goldman



Die Charaktere sind angelehnt an Matt Damon, Drew Barrymore und Bill Pullman, die den Figuren im Original auch ihre Stimme verliehen.
Die faszinierende Integration von 2D- und 3D-Animationen aus dem Computer verfehlen ihre Wirkung nicht. Die gigantischen 80% computergenerierter Effekte verfehlen ihre Wirkung nicht: Der Film ist eine einzige Reizüberflutung, der es geschafft hat einen neuen Meilenstein in der Computeranimation zu setzen.
Die Filmmusik ist auf die jeweiligen Charaktere und Aktionen abgestimmt, und passt gut in diese rasante Vision, die schon allein der Effekte wegen absolut sehenswert ist. (and)