"Trust no one" - Vertraue niemandem. Mit diesem bekannten Ausspruch prägte Fox Mulder aus "Akte X" damals eine neue Generation von Paranoikern. Gerade im Online-Zeitalter scheint die Grenze zwischen Paranoia und der Gefahr, die der "gläserne Mensch" mit sich bringt, immer mehr zu verschwimmen. Die Erfahrung muss auch der junge, talentierte Programmierer Milo Hoffman (Ryan Phillippe, "Eiskalte Engel") machen, als ihn der Kopf des Software-Riesen N.U.R.V., Gary Winston (Tim Robbins, "High Fidelity, I.Q.") für ein neues Kommunikationsprojekt abwirbt und ihn zusammen mit seiner Freundin Alice (Claire Forlani, "Boys, Girls & a Kiss") in sein High-Tech-Entwicklercamp holt. Sein Freund Teddy wollte mit Gary nichts zu tun haben, und als er brutal getötet wird, merkt Ryan, dass bei N.U.R.V. irgendetwas nicht stimmt...
Zusammen mit der hübschen Programmiererin Lisa (Rachael Leigh Cook) beginnt er nachzuforschen, ob es zwischem dem gigantischen Projekt "Synapse" und seinem Privatleben einen Zusammenhang gibt - und stößt auf eine Überraschung nach der anderen.
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Darsteller: Ryan Phillipe, Rachael Leigh Cook, Claire Forlani
Regie: Peter Howitt
Ein Hightech-Thriller, der dank guter technischer Beratung auch glaubwürdig gelungen ist.
Warum der Originaltitel "Anti-Trust", der ins Deutsche zuerst mit "Conspiracy.com" übersetzt wurde, dann allerdings in das nichts sagende "startup" umbenannt wurde, ist schleierhaft.
"Digitale Konvergenz" nennt man den Trend, verschiedene Elektronikgeräte miteinander kommunizieren zu lassen. Die Handlung ist weder unmöglich noch abwegig. Großartig besetzte Rollen machen diesen Film zu einem sehenswerten Thriller mit intelligenter Spannung, der einen beängstigenden Blick auf eine sehr nahe Zukunft wirft.
(and)
www.conspiracy.com
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