Immer nur Ärger mit den Männern, denkt sich Jane Goodale (Ashley Judd), Casting-Agentin in einer großen New Yorker Talkshow: "Beziehungen" scheinen out zu sein, "Eroberungen" in. Inspiriert von Parallelen im Tierreich stellt Jane eine These auf: Männer sind wie Stiere: Kein Stier besteigt die gleiche Kuh zweimal, keine Tricks können da helfen, die Kuh ist einfach uninteressant geworden. Nachdem Jane diese Theorie in ihrem Privatleben bestätigt sieht, testet sie auch gleich ihr Umfeld, allen voran ihren Arbeitskollegen und Mitbewohner Eddi (Hugh Jackman). Die frustrierenden Ergebnisse verfasst sie unter einem Pseudonym und bringt sie an die Öffentlichkeit. Plötzlich ist jeder hinter der Story her, sogar ihre Chefin, die Talkshowqueen Diane Roberts (Ellen Barkin).
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Darsteller: Ashley Judd, Hugh Jackman, Greg Kinnear
Regie: Tony Goldwin
Das grausame Single-Leben in der Großstadt. Hatten wir gerade die schlechte Aufarbeitung dieser nicht besonders originellen Idee in "Hals über Kopf" verkraftet, so wartet hier die nächste konstruierte und wenig bewegende Fassung auf uns. Hugh Jackman, der den Frauenheld mit Herz spielt, kennen wir noch aus X-Men, das "Männerschwein" Ray Brown, gespielt von Greg Kinnear, aus "Nurse Betty". Sie alle spielen ihre Rolle gut, und wäre die Handlung nicht das übliche "Alle-Männer-sind-Schweine", so könnten sie uns die Story gut verkaufen. Außerdem ist im Film gerade Winter. Uns dieses verschneite New York im Hochsommer zu zeigen, ist auch ein starkes Stück... Was wirklich schön ist, ist der Soundtrack. Annie Lennox, Tom Jones & The Cardigans und andere verfeinern den Film und decken alle Gefühle der Protagonisten ab, von Schmerz, Wut, Unverständnis bis zu Romatik, Freude und Liebe.
Ein Film für die Masse und alle, die schon immer mal die These "Alle Männer sind Schweine" bewiesen (oder widerlegt) sehen wollten.
(and)
www.maennerzirkus.de
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