"Brother", das ist Yamamoto (Takeshi Kitano), ein alternder Leibwächter des "Yakuza"-Oberhauptes Tokios, der sich nach Amerika absetzt um dort seinen kleinen Bruder zu besuchen, der es nicht weiter als zum kleinen Drogendealer geschafft hat.
Yamamoto schaltet mit den Spielregeln und dem Ehrenkodex der Yakuza die Mafia in Los Angeles aus und ist prompt in einem neuen Krieg. Sein Bruder und dessen Gang bewundern die Kaltblütigkeit und Gewaltbereitschaft ihres "Brothers" und eifern ihm nach.
Es kommt zu einem Showdown, wie er unvermeidbar ist. Yakuza ist die mächtigste und größte Mafiaorganisation der Welt. Sie beherrscht in Japan die Politik, den Profisport und so ziemlich jedes andere Gewerbe.
Der Film zeigt schonungslos die Hierarchie der Mafia mit exzellenten Schauspielern, so z.B. Omar Epps, bekannt u.a. aus "Scream 2".
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Darsteller: Beat Takeshi, Omar Epps, Claude Maki
Regie: Takeshi Kitano
Interessanterweise läuft dieser Film zuerst in Europa, dann USA und danach erst in Japan an.
Die streckenweise langatmige Darstellung lässt Zeit um die Gewalt zu reflektieren. Paradoxerweise gibt es auch in diesem Film einige Lacher, aber im Endeffekt ist er einfach nur deprimierend.
Ultrabrutaler Schocker mit viel kaltblütiger Gewalt und wenig Sinn. Dass das auf die Realität in der Mafia sicherlich auch zutrifft, wird nicht bezweifelt, für einen Film aber erdrückend. (and)
www.brother-derfilm.de
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